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MindPrint T-COMP
Anwendungsbeispiele
Projekt Studio
"Der T-Comp läßt sich problemlos in mein digitales Setup integrieren. Mit Hilfe des optionalen Wandlermoduls Di-Mod verfüge ich über S/P-DIF Digital- Ein- und Ausgänge. Bei der Aufnahme über den T-Comp habe ich eine hervoragende Kontrolle über die Dynamik und profitiere von den großen Einstellbereichen. So kann ich Klangformung durch Dynamikkontrolle einfach und gezielt vornehmen. Ich nutze dabei die sehr flexiblen Attack- und Release-Zeiten, um z. B. Drums zu bearbeiten. Dazu führe ich die Signale der Audiospuren aus meinem Rechner, bearbeite diese und nehme Sie wieder neu auf. Meine übrigen analogen Geräte schleife ich in die Insert-Wege des T-Comp ein und brauche so keinen zusätzlichen Wandler."
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Analog Studio
"Ich setze den T-Comp überwiegend in der Subgruppe meines Mischpults ein, um die Stereomischung der Drums zu verdichten. Zur Bearbeitung von Einzelspuren schleife ich ihn in die Kanalinserts meines Mischpultes. Da der T-Comp zweikanalig ausgelegt ist, kann ich zwei Kanäle gleichzeitig bearbeiten. Beim Mastering ist die Link-Funktion sehr hilfreich, um die Stereosumme zu bearbeiten. Die Adaptive-Schaltung ermöglicht mir ohne großen Aufwand zu guten musikalischen Einstellungen zu gelangen, wobei die Attack- und Release-Zeiten programmabhängig gesteuert werden, also immer auf die Musik abgestimmt sind. Die Soft-Knee-Charakteristik führt zu einer sanften Kompression in allen Bereichen."
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Live Aufnahmen
"Obwohl der T-Comp eigentlich für Recordingstudios entwickelt wurde, habe ich ihn als Geheimtip für die Verbesserung meines Live-Sounds entdeckt. Er macht meinen Sound druckvoller mit kräftigen Bässen und kristallklaren Höhen. Er fängt auch bei extremen Einstellungen nicht an zu pumpen und läßt sich schnell und intuitiv bedienen. So erreiche ich einen lebendigen und druckvollen und dank der Röhre warmen Sound ohne lästige Nebeneffekte und vermatschte Bässe."
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