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FAQ
 
MindPrint FAQ (frequently asked questions)
 
Auf diesen Seiten beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen zu MindPrint Produkten.
Weitere Tools wie Bedienungsanleitungen, Produktbilder, Testberichte und die jeweils aktuellsten Treiber finden Sie im Bereich DOWNLOADS

 
Produkt:

 
DI-MOD USB
 
Frage: Welcher Chip ist im DI-MOD USB verbaut?
Antwort: Im DI-MOD USB ist ein TUS83200AC verbaut.

 
Frage: Wie wird das DI-MOD USB an meinen EN-VOICE angeschlossen?
Antwort: Aus dem DI-MOD USB schaut ein 16poliges Flachbandkabel heraus, welches in die extra dafür vorgesehene Buchse auf der Platine des EN-VOICE/T-COMP/DTC eingesteckt wird.


 
Frage: Ist das DI-MOD USB mono oder stereo?
Antwort: Das DI-MOD USB ist ein vollwertiges Stereo In/Stereo Out Interface.
Ist es z.B. in einem EN-VOICE (der ja einkanalig/"mono" ist) eingebaut, kann über die ANALOG I/O Klinkenbuchse noch ein zweiter EN-VOICE mit angeschlossen/gewandelt werden; es muss dafür kein zweites DI-MOD USB angeschafft werden.

 
Frage: Was macht denn der S/PDIF Out am DI-MOD USB?
Antwort: Am S/P-DIF Out des DI-MOD USB werden entweder beide Kanäle des A/D-gewandelten Eingangssignals, oder aber das vom Rechner kommende USB-Signal im S/P-DIF-Format ausgegeben. Durch diesen zusätzlichen Ausgang kann das DI-MOD USB im Stand-Alone Betrieb ohne Rechner betrieben werden (zum Anschluß an Soundkarte, DAT-Recorder o.ä.), oder als "USB to S/PDIF-Konverter" dienen (z.B. Weiterleitung der USB-Daten an digitale Mischpulte).
Welche Funktion der S/P-DIF Out übernimmt, kann im Treiber festgelegt werden. Das DI-MOD USB behält auch nach dem Auschalten die zuletzt gewählte Einstellung bei.

 
Frage: Woher weiss das DI-MOD USB im Standalone-Betrieb, mit welcher Samplingrate es arbeiten soll?
Antwort: Das DI-MOD USB merkt sich die letzte Einstellung, die im Treiber-Menü vorgenommen wurde. Wenn man im Standalone-Betrieb eine andere Sampling Rate benutzen möchte, muss man das DI-MOD USB kurz per USB Kabel an den Rechner andocken und im Treiber-Menü den entsprechenden Parameter umstellen. Danach kann man das DI-MOD USB wieder vom Rechner trennen; die neuen Einstellungen bleiben erhalten.

 
Frage: Warum gibt es wesentlich günstigere USB-Interfaces mit ähnlichen technischen Eckdaten?
Antwort:
Viele Hersteller geben in ihren technischen Daten nur die reinen Eckdaten des Wandlerbausteins selbst an. 24bit und 96kHz sind Standard - der für die Qualität wichtigste Faktor Dynamikumfang wird gerne verschwiegen. Gerade darauf legt MindPrint grossen Wert und setzt für USB mit 110dB nutzbare Dynamik neue Maßstäbe.


 
Frage: Gibt es auch Treiber für Windows 2000?
Antwort:
Leider nein, es gibt keinen Treiber für Windows 2000, sondern nur für die aktuellen Betriebssysteme Windows XP, Vista und Mac OS X (sowohl PPC als auch Intel). Das hat unter anderem mit der Systemarchitektur des USB-Datenbus zu tun, die unter Win2000 noch nicht vollständig funktioniert hat.
Windows 2000 wurde übrigens bereits ab Oktober 2001 vom Nachfolger Windows XP abgelöst und wird mittlerweile selbst von Microsoft nicht mehr unterstützt (Windows 2000 wird seit April 2005 nicht mehr offiziell vertrieben; der Mainstream-Support lief am 30.06.2005 aus).
Um die volle Performance eines "zeitgemäßen" Audio-Interface (genauso wie bei Recording Software, PlugIns etc.) genießen zu können, ist ein "zeitgemäßes" Betriebssystem eben die Basis. Daher schien eine Investition in ein "altes" Betriebssystem nicht wirtschaftlich; und unser Treiberlieferant USB-Audio hat keinen Treiber für Windows 2000 mitgeliefert.


 
Frage: Wie funktioniert das mit dem ASIO Treiber?
Antwort:
Die Treiber für unsere USB Produkte werden von der Firma USB-Audio geliefert, die auch andere Hersteller wie ESI, Terratec, Apogee, Steinberg und Yamaha beliefern.
Diese Treiber arbeiten im "kernel mode" und umgehen die Windows-Datei "usbaudio.sys". Das bedeutet direkten Zugang zur Hardware und eine viel bessere Performance im Vergleich zu handelsüblichen Lösungen.

USB Audio schreibt dazu:
Der USB ASIO Treiber ... ermöglicht Buffergrößen bis runter zu 32 Samples (0.73 ms) und bietet eine superschnelle USB Audio Verbindung, bei welcher er das computereigene Audio System umgeht. Dies führt nicht nur zu kurzen Latenzen - auch die Soundqualität wird besser.
SoundManager (Mac) und MultiMedia Extensions (MME/Win) benutzen Sample Raten Konvertierung, die nicht gerade highendig klingt, um die verschiedenen Audiosignale der Programme mit der Samplerate einer externen Soundkarte zu synchronisieren. Und manchmal haben Sie als User nicht mal Einfluß auf diese Samplerate. (Z.B. 48kHz statt 44.1kHz.)
Über ASIO ist es möglich, direkte "eins zu eins" Verbindungen zur Hardware herzustellen und dabei sogar höhere Bitraten zu nutzen (z.B. 20bit oder 24bit), so das jeweilige Gerät es zuläßt. Zudem kann dieser Treiber durch Dithering die Qualität weiter steigern.
Allerdings brauchen Sie eine ASIO kompatible Applikation wie Cubase/Cubasis, Logic Audio/Micrologic, Reason, usw. So die Applikation ASIO2 unterstützt, profitieren Sie von weiteren Features.

Mehr Infos dazu gibt es unter www.usb-audio.com


 
 
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