Produkte 

Features

MindPrint EN-VOICE MK II
Tube Recording Preamp

envoice.gif (19406 Byte)

 
  • Class A Mikrofoneingang mit 48 Volt Phantomspeisung
  • Instrumenten-Eingang
  • Line-Eingang 
  • Low-Cut 80Hz schaltbar
  • 3-fach parametrischer EQ, Bass/Höhen semiparametrisch, Mitten vollparametrisch
  • Röhrenkompressor mit regelbarer Tube-Saturation, 8 Presets für Attack/Release schaltbar
  • Integriertes Highcut-Sidechain-Filter, 300 Hz, 6 dB/Octave
  • Symmetrischer Line-Out XLR und Klinke
  • Optionaler 24 Bit Digital Ein- und Ausgang
  • empfohlener Verkaufspreis Preis in EURO: 749-

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MindPrint T-Comp
2-Channel Tube-Compressor

tcomp.gif (18186 Byte)

 
  • Symmetrische Line-Eingänge XLR/Klinke Kombi-Buchsen
  • Threshold, Ratio, Attack, Release, regelbar
  • Integriertes Highcut-Sidechain-Filter, 300 Hz, 6 dB/Octave
  • Adaptive-Schaltung
  • Stereo-Link-Schaltung
  • Symmetrische Line-Ausgänge XLR und Klinke 
  • Symmetrischer Insert
  • Großer Einstellbereich von Attack und Release
  • Optionaler 24-Bit Digital-Ein-und Ausgang
  • empfohlener Verkaufspreis Preis in EURO: 769.-

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Testbericht 

 

MindPrint AN/DIpro
2 Channel High-End Preamp/24Bit96kHz AD-Converter

 andipro.gif (16257 Byte)

 
  • Diskret aufgebaute Mikrofon-Eingangsstufe State of the Art Class A
  • 48 Volt Phantom Power
  • -20 dB Pad schaltbar
  • 24 Bit Wandler, 116 dB (A)
  • 44,1;48 und 96 kHz Samplingfrequenz
  • Word Clock und S/P-DIF synchronisierbar.
  • AES/EBU, S/P-DIF koaxial und optische Ausgänge
  • symmetrischer Line Eingang
  • separate Gain-Regelung für Mikrofon und Line Signal
  • analoger symmetrierter Insert pro Kanal
  • Groundlift
  • Wandler Kalibrierung
  • empfohlener Verkaufspreis Preis in EURO: 777.-

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MindPrint Di-Port
2-Channel Preamp 24Bit AD/DA Converter

diport.gif (39247 Byte)

  • Class A Mic/Line Vorverstärker
  • 48 Volt Phantom Power
  • 24 Bit Wandler, 105 dB (A)
  • 44,1 und 48 kHz Samplingfrequenz
  • S/P-DIF koaxial und optische IN/OUT
  • Sync: Auto/Master schaltbar
  • Monitor Out mit D/A Mixfunktion
  • Kopfhörerausgang
  • flexible Anschlussmöglichkeiten
  • empfohlener Verkaufspreis Preis in EURO: 409.-

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Dual Tube Channel 
2-Kanal High-End Channel Strip

 
  • Mikrofoneingang mit Haufe Übertrager, 48 Volt Phantomspeisung
  • Instrumenten-Eingang
  • Line-Eingang
  • Phase-Reverse 
  • Low- und High-Cut stimmbar
  • symmetrischer Insert, schaltbar
  • opto-elektrische Dynamik-Kontrolle
  • 4-fach vollparametrischer EQ, paralleles Schaltungskonzept
  • TCL: TubeCompressor/Limiter, Link schaltbar 
  • Integriertes Highcut-Sidechain-Filter, schaltbar
  • Symmetrischer Line-Out XLR und Klinke
  • Optionaler 24 Bit Digital Ein- und Ausgang mit AES/EBU-Extension
  • empfohlener Verkaufspreis Preis in EURO: 2199.-

 

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Testbericht   

DI-Mod 24/48 
Stereo Wandler-Modul

 DIMOD.gif (32273 Byte)

 

 
  • 2-Kanal 24Bit AD/DA-Wandler Modul
  • 44.1 und 48 kHz Samplingraten
  • Dynamikumfang 105dB(a)  
  • S/PDIF coaxial IN und OUT 
  • extern-SYNC fähig 
  • passt als Option in En-Voice, T-COMP und zukünftige Produkte 
  • empfohlener Verkaufspreis Preis in EURO: 225.-

 

   

DI-Mod 24/96 
Stereo Wandler-Modul

 

 
  • 2-Kanal 24Bit AD/DA-Wandler Modul
  • 44.1, 48 und 96 kHz Samplingraten
  • Dynamikumfang 113 dB(a)   
  • S/PDIF coaxial IN und OUT
  • S/PDIF optisch IN und OUT
  • extern-SYNC fähig
  • AUTO/MASTER-Mode 
  • Stereo-Monitor OUt für DA
  • passt als Option in DTC, En-Voice, T-COMP und zukünftige Produkte 
  • empfohlener Verkaufspreis Preis in EURO: 475.-

 

   

DI-Mod 24/96 AES/EBU
Stereo Wandler-Modul

  • 2-Kanal 24Bit AD/DA-Wandler Modul
  • 44.1, 48 und 96 kHz Samplingraten
  • Dynamikumfang 113 dB(a)   
  • S/PDIF coaxial IN und OUT
  • S/PDIF optisch IN und OUT
  • AES/EBU IN und OUT
  • extern-SYNC fähig
  • AUTO/MASTER-Mode 
  • Stereo-Monitor OUt für DA
  • passt als Option in DTC und zukünftige Produkte 
  • empfohlener Verkaufspreis Preis in EURO: 515.-

 

DI-Mod USB
Stereo Wandler-Modul

 
  • 2 Kanäle AD/DA, bis 24 bits, 96 kHz
  • 110dB(a) Dynamikumfang
  • USB IN/OUT
  • zusätzlicher S/PDIF out
  • Stereo Monitor Out
  • Zero Latency Monitoring
  • Passt in En-Voice, T-Comp, DTC und zukünftige Produkte
  • Treiber für MAC OS 10 und Windows 2000/XP
  • voraussichtliche Preisempfehlung in EURO: 429.- 
  • voraussichtlicher Liefertermin: Oktober 2003
 

Technik & Hintergrund-Informationen        

Klangwelten, Aberglaube und Voodoo zwischen Halbleitern und Röhren 

Im Zuge zunehmender Digitalisierung unserer Studios rücken die Wünsche nach der Rückkehr analoger Wärme immer weiter nach vorne. Geradezu ein Sinnbild analogen Klangs ist die Röhre, und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass das Studio-Ideal heute einerseits aus digitalem Equipment besteht, das andererseits durch edle Röhrentechnik ergänzt wird. Was früher unvermeidlich zusammengehörte, wird heute in zwei Teile getrennt: Funktionale Analytik, reinster Klang und verfälschungsfreie Wiedergabe sind durch die Digitaltechnik garantiert, der Sound hingegen wird separat mit Röhren gemacht. Diese Trennung bringt große Vorteile, denn der Anwender hat noch mehr Kontrolle über das Ergebnis.

 

Was bringen 24 Bit? High Resolution Audio contra CD-Format Teil 1 

Da mit 24 Bit bereits 2 hoch 24, also 16,7 Millionen Schritte darstellbar sind, liegt das theoretische Quantisierungsrauschen eines 24-Bit Wandlers bei -144 dB. Das ist deutlich weniger als das thermische Rauschen eines einzelnen, an den Eingang angeschlossenen Widerstands. Hier wird klar, dass neben der Qualität des Wandlerchips ganz besonders die Qualität des Analogteils des A/D-Wandlers zählt, und hier trennt sich auch in der Praxis die Spreu vom Weizen der angebotenen Geräte.

 

Was bringen 96 kHz? High Resolution Audio contra CD-Format Teil 2 

Seit Einzug der Digitaltechnik in unsere Studios haben sich zwei Abtastfrequenzen etabliert: Die Audio-CD und professionelle DAT-Recorder arbeiten mit 44,1 kHz, eine Samplingrate von 48 kHz kommt dagegen bei Consumer-DAT-Recordern und als interne Frequenz vieler Digital-Effektgeräte vor. Nun soll mit der im DVD-Audio-Standard enthaltenen Abtastrate von 96 kHz alles noch besser werden. Hört man das überhaupt? Und bringen die 96 kHz auch Vorteile, wenn die Aufnahme später in das CD-Format mit 44,1 kHz umgesetzt wird? 

 

Adaptive Regelzeiten 

Während die Bedeutung der Regler "Attack" und "Release" dem Anwender hinlänglich bekannt ist, bleibt das Finden ihrer korrekten Einstellung für viele ein Rätsel. Die Grundregeln sind klar: Lange Attackzeiten lassen den Einschwingvorgang unbearbeitet passieren, kurze erfassen ihn, bei zu kurzen droht Verzerrung. Ähnliche Zusammenhänge gelten bei der Releasezeit, denn zu kurze Einstellungen führen zu einem zittrigen Ergebnis, zu lange ergeben dagegen das gefürchtete Pumpen.

 

Der Autor

Diplom-Ingenieur Thomas Sandmann ist Inhaber des ths master mix Studios und bekannt als Musikproduzent mit einer sehr großen stilistischen Bandbreite, die sich von aktuellen Dance- und House-Projekten bis zu HighEnd-Produktionen im Bereich der Klassik erstreckt. So entstanden Underground-Acts wie Hardbase, Syrinxx oder Blue Cascade ebenso in seinem Studio wie die neue "Ave Maria" CD-Serie des Labels Sicus Klassik. Darüber hinaus arbeitet Thomas Sandmann entwicklungsbegleitend, ist für das Consulting bei verschiedenen Audioherstellern engagiert und bildet Toningenieure aus, beispielsweise beim Rundfunk. Dynamikprozessoren und High Resolution Audio sind derzeit seine Spezialgebiete, zu denen man des öfteren auch seine Beiträge in diversen Fachzeitschriften findet. Für MindPrint steht Thomas Sandmann bei der Produktentwicklung beratend zur Seite und bildet beim Entstehungsprozess unserer Geräte insbesondere die Schnittstelle zwischen dem Design für praxisorientierten Einsatz im Studio und technischer Entwicklung.